Projekt "Spitzmutte" |
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Elisabethfehn! |
Projekt Spitzmutte: In
Zusammenarbeit mit den Werkstätten für
Behinderte Altenoythe baute der Orts-
und Verschönerungsverein Elisabethfehn
OVE e.V. ein Torfschiff: ein
Muttschiff.
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Unsere "Caritas Piraten"
haben inzwischen das Schiff fertiggestellt. Auf dem linken Bild sieht man im Vordergrund den Sliphelgen an der Museumswieke liegen. Hierüber wurde das Schiff am 2. Oktober 2002 zu Wasser gelassen. An diesem Tag fand auch die Schiffstaufe statt. Das Schiff heißt "Johanna" |
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Torfschiffe Diesen Anforderungen entsprachen in besonderem Maße die beiden zahlenmäßig am stärksten vertretenen Schiffstypen, die Muttschiffe und die Tjalken. Sie unterscheiden sich voneinander hauptsächlich in den Proportionen: (rechts
oben geht´s weiter im Text) |
Muttschiffe
waren gewöhnlich schmaler, schlanker als die Tjalken. Die Raumaufteilung war
bei beiden Typen gleich: vorn und hinten unter Deck ein Kajütenraum, der vorn
durch eine Luke zu erreichen ist, hinten dagegen meist mit dem sogenannten Roof,
der das Deck geringfügig überragte. Spitzmutte
werden sie genannt, wenn sie vorn und achtern spitz zulaufen. Während Muttschiffe nur in Ausnahmefällen zur Wattfahrt verwendet wurden, verkehrten Tjalken sowohl auf Kanälen und Tiefs als auch in der Küstenfahrt; diese Seetjalken waren dann größer und vor allem kräftiger gebaut. Hauptsächlich für die Küsten- und Seefahrt fand ein weiterer, häufig vorkommender Schiffstyp Verwendung: die Kufftjalk. |
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